Case Studies
Erfolgsgeschichten mit pagestrip
Wir blicken immer wieder auf spannende Projekte zurück. Hier finden Sie Einblicke, mit wem wir bereits gearbeitet haben, welche Kriterien wichtig waren und wie wir damit umgegangen sind.
Kurier
kurier.at

Das Flüchtlingsdossier von kurier.at

Ein Jahr nach der A4 Tragödie in Parndorf rollt kurier.at ein Dossier aus, das der Flüchtlingskrise gewidmet ist. Es wird über unvergessliche Ereignisse des vergangenen Jahres, der zugespitzten Situation in Europa und von ambitionierten Initiativen berichtet. Sowohl Flüchtlinge als auch österreichische Einwohner wurden interviewt und reden über Schwierigkeiten und Hoffnungsspender.

pagestrip und kurier.at: Die Umsetzung

Das Projekt mit kurier.at war eines, das im Schnelldurchlauf absolviert wurde. Als wir das erste Mal mit kurier.at über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen haben, war relativ schnell klar, dass wir das Flüchtlingsdossier umsetzen werden, da pagestrip von Anfang an die erforderlichen Rahmenbedingungen für dieses Projekt erfüllte.

In der Mechanik war es wichtig, dass das Dossier als ein eigenständiger Bereich auf der kurier.at Seite agieren sollte - Ohne aber einen Extra Menüpunkt dafür aufwenden zu müssen. Nachdem das Dossier nicht ständig sondern je nach Aktualität angeführt werden sollte, kam hier unsere Funktion des „Embeddings“ genau treffend zum Einsatz.

In weniger als zwei Wochen war das Projekt als solches abgeschlossen. Für das Dossier haben wir eine Collection angelegt, die mittels Embed-Code auf der Startseite integriert wurde. Den Banner mit der Vorschau der Geschichte konnte kurier.at selbst stylen. Ein Klick auf diesen Banner genügte, um die LeserInnen in das Dossier eintauchen zu lassen - Ohne dabei auf eine fremde Website zu gelangen. Durch das Domain Mapping erhielt das Dossier die URL dossier.kurier.at. Somit hatten die LeserInnen nie den Eindruck auf einer anderen Seite als der Kurier Seite zu sein.

Serviceplan
Serviceplan

Serviceplan: Das Twelve Magazin

Als weltweite Agenturgruppe mit über 30 Standorten ist Serviceplan in enger Zusammenarbeit ein wichtiger Kooperationspartner für pagestrip geworden. Die Serviceplan-Gruppe gibt jedes Jahr ein hochwertiges Magazin unter dem Titel "Twelve" heraus, in dem zahlreiche prominente Autoren über aktuelle Themen der Medienbranche schreiben. Daher ist es naheliegend, dem Twelve-Magazin mittels pagestrip die digitale Bühne zu geben, die es verdient.

pagestrip und Twelve: Die Umsetzung

Ein hochwertiges Printmagazin bedarf auch einer hochwertigen digitalen Umsetzung: Daher arbeiten Designer und Layouter sowohl von Serviceplan, als auch von pagestrip zusammen, um gemeinsam ein Leseerlebnis zu schaffen, das begeistern kann. 2015 ist das Gesamtpaket "Twelve" auch mit dem Red Dot Award ausgezeichnet worden.

Das Magazin wird in einer webtypischen Darstellungsform umgesetzt – Nicht Blättern, sondern Scrollen ist die zentrale Metapher. Mittels sanfter Animationen erwachen die Inhalte zum Leben, wobei insbesondere die Aufmacherbilder jedes Artikels in ruhiger Dramaturgie animiert worden sind. Eingebettete Videos und Slideshows runden das multimediale Erlebnis ab und bieten auch gegenüber die Printversion augenscheinliche Mehrwerte.

Auch im Bereich der Distribution werden innovative Wege eingeschlagen: Neben der eigentlichen Auslieferung als eigene Website wird das Magazin auch in der Serviceplan-eigenen Sales-Cockpit Tablet-App als digitaler Inhalt vertrieben – Ganz ohne Mehraufwand!

Raiffeisen
Raiffeisen Club

CNMAG. Das Vorteilsmagazin des Raiffeisen Club

Aktualität wird hier ganz groß geschrieben. Seit 2015 gibt es daher das CNMAG auch digital. Gerade im großen Fußballsommer, profitierte das CNMAG von der digitalen Aufbereitung: Zu dem großen Match gab es sofort eine Story online zum Lesen.

pagestrip und CNMAG: Die Umsetzung

Aktualität wird hier ganz groß geschrieben. Seit 2015 gibt es daher das CNMAG auch digital. Gerade im großen Fußballsommer, profitierte das CNMAG von der digitalen Aufbereitung: Zu dem großen Match gab es sofort eine Story online zum Lesen.

Nachdem der Raiffeisen Club vor allem die junge Generation anspricht, war es umso wichtiger eine Optik zu gewährleisten, die überzeugt, und eine Reader-Experience zu generieren, die auf jedem mobilen Endgerät Spaß macht. Das Design ist im Print ausgefallen und hip - Mit pagestrip konnten diese Richtlinien ohne weiteres 1:1 übernommen werden. Auch die technischen Anforderungen wurden mühelos erfüllt. Egal ob auf Smartphones oder Tablets: Jede Story ist automatisch responsive.

Anfangs publizierte der Raiffeisen Club das CNMAG als gesamtes Magazin. Mittlerweile werden kontinuierlich einzelne Geschichten publiziert, um die LeserInnen am neuesten Stand zu halten - und das auf all ihren Kanälen. So werden Stories, die mit pagestrip produziert wurden, auf Facebook und sogar in WhatsApp - Gruppen geteilt. Das CNMAG ist ein wunderbares Beispiel für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Publishing, Design und Marketing.

voestalpine
voestalpine

voestalpine: Mitarbeitermagazin und Willkommensbroschüre

Die voestalpine gibt ein weitreichendes Repertoire an corporate publishing Produkten heraus. Ein Kernstück stellt hierbei das Mitarbeitermagazin dar, das mehr als 48.000 MitarbeiterInnen in 50 Ländern über aktuelle Geschehnisse innerhalb des Unternehmens informiert. Ebenfalls zentral ist die Willkommensbroschüre für neue MitarbeiterInnen, die einen Überblick über die Unternehmensstruktur und -werte der voestalpine vermittelt.

pagestrip and voestalpine: the implementation

Mehr als 48.000 MitarbeiterInnen mit aktuellen Geschichten zu versorgen, ist kein einfaches Unterfangen – Schon gar nicht dann, wenn hier über 50 verschiedene Länder bedient werden müssen. Gerade deshalb bietet sich pagestrip als digitale Lösung an, um internationalen MitarbeiterInnen Einblicke zu geben, schon lange bevor das Printmagazin zugestellt wird.

Die alice interactive Gmbh, deren Produkt pagestrip ist, ist für die voestalpine nicht nur als Technologieanbieter da, sondern produziert auch als Dienstleistung rasch und unproblematisch die digitalen Ausgaben anhand angelieferter InDesign-Dateien: Sobald die Printinhalte abgenommen sind, wird innerhalb einer Woche die digitale Ausgabe online gestellt: Für alle voestalpine MitarbeiterInnen mittels Passwortschutz zugänglich, wird das Magazin allerdings auch über das Intranet vertrieben.

Für ein großes Unternehmen kann es wichtig sein, alle Daten auch selbst zu hosten – Daher nutzt die voestalpine nicht die pagestrip.com Infrastruktur, sondern bekommt das Magazin direkt zugeschickt: Als statische, vollkommen selbständige Website, die nur noch auf einen einfachen Webserver gestellt werden muss. Auf diese Weise behält die voestalpine die Datenhoheit – Auch das ist mit pagestrip problemlos möglich! Die öffentliche MitarbeiterInnenbroschüre wird allerdings auf pagestrip.com gehostet – Hier profitiert die voestalpine vor allem durch die mächtige Embeddingfunktionalität: Die ersten Inhalte, die neue MitarbeiterInnen in ihrem Intranet-Feed finden, sind die Willkommens-pagestrips!

Belvedere & 21er Haus
Belvedere

Belvedere und 21er Haus Magazin:
Hintergrundinformationen und Wissenswertes zu den Museen

Wer das Magazin von Belvedere und dem 21er Haus kennt, weiß von seiner Einzigartigkeit Bescheid: mit dem Lesen des Heftes kann sowohl von vorne als auch von hinten angefangen werden. Denn die eine Hälfte besetzt das Belvedere, dreht man das Heft allerdings um, findet man sich im 21er Magazin wieder - Und umgekehrt. Wie der Titel schon sagt, erwarten den Leser mehr Informationen zur Konzeption einzelner Ausstellungen und taucht in die Gedankenwelt der KünstlerInnen ein.

pagestrip und Belvedere, 21er Haus: Die Umsetzung

Die Inhalte, die im Print Bestand hatten, gab es online in der Form noch nicht wirklich. In der Aufteilung der Inhalte flexibel, entschieden wir uns mittels Domain Mapping dem Magazin eine eigene Plattform zu geben und verliehen ihm die URL magazin.belvedere.at. Strukturell finden sich Ähnlichkeiten aus dem Verlagswesen wieder. Das Magazin erscheint zwei mal jährlich (Frühjahr und Herbst) - Somit haben wir für jede Einheit eine Collection angelegt. Innerhalb dieser Collection können aber kontinuierlich Geschichten hinzugefügt werden. Gerade bei unerwarteten Neuigkeiten oder Veränderungen in der Ausstellungsdauer ist dies ideal.

Das Magazin erfreut sich bei Kunstinteressierten und BesucherInnen großer Beliebtheit, vermittelt es in knackiger Würze alles was man wissen muss. Mittlerweile ist das Magazin auf der Website eingebettet und einzelne pagestrip - Geschichten werden auf Facebook geteilt.

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