MARTERIA

HAT VIELE GESICHTER

In Deutschland war Marterias Club-Tour innerhalb von 60 Sekunden ausverkauft, hierzulande war der Rapper nur im Rahmen von Festivals zu sehen. Ende des Jahres gibt er ein reguläres Konzert.

FOTO: laut.de

Die Mutter Lehrerin, der Vater Seemann, er selbst Fußballnachwuchshoffnung und im Kader der deut- schen U-17-Nationalmannschaft, später arbeitet er als Model für große Modemarken in aller Welt. Mar- ten Laciny könnte gleich mehrere Karrieren verfol- gen. Letzten Endes entscheidet er sich aber für ein Dasein als Rapper – das Pseudonym Marteria hat er sich schon vor seiner Modelkarriere zugelegt.


2003 folgt der Umzug nach Berlin, dort besucht er eine Schauspielschule. Zu diesem Zeitpunkt entwi- ckelt er sein Rapper-Alter-Ego Marsimoto, ein Hip- Hop-Fabelwesen mit grüner Maske und gepitchter Stimme. Unter diesem Pseudonym veröffentlicht er sein erstes Album „Halloziehnation“. Mit „Zum Glück in die Zukunft“ gelingt ihm als Marteria der Durch- bruch, „Lila Wolken“ und „Kids (Zwei Finger an den Kopf)“ laufen auf Dauerrotation. 2017 ist seine Club- Tour innerhalb einer Minute ausverkauft, er bringt mit „Roswell“ sein achtes Album heraus und veröffent- licht so nebenbei seinen ersten Film, den Alien-Strei- fen „Antimarteria“. Läuft!

MARTERIA, 8. 12., GASOMETER, WIEN

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