Offiziell geht’s mit dem Wintersemester ja erst am 1. Oktober los. Dass sich Studienneulinge ebenso wie alte Hasen aber schon jetzt wieder mit dem neuen Semester befassen sollten, hat ein paar handfeste Gründe: Zum einen sind es diverse Anmeldefristen, die man nicht versäumen sollte. Zum anderen will ein neues Semester mitsamt all der guten Vorsätze ja auch entsprechend geplant sein.

Für Studienanfänger geht’s ja gleich mit Volldampf los. Da hat man sich gerade erst für ein Studium und die Uni entschieden, schon muss man sich immatrikulieren. Und dann inskribieren, jedes Mal aufs Neue. In der Regel funktioniert die Inskription automa- tisch, wenn du deinen ÖH-Beitrag einzahlst. Im Wintersemester hast du dafür bis spätestens 30. November Zeit. Besser, du zahlst früher ein – sicher ist sicher.

Auch mit der Anmeldung zu den diversen Lehrveranstaltungen soll- test du dir nicht allzu lange Zeit lassen. An der WU Wien zum Bei- spiel beginnt die Anmeldung für die Lehrveranstaltungen der Studi- eneingangs- und Orientierungsphase (dieser Begriff versteckt sich hinter der Abkürzung STEOP) schon am 23. August und endet am 7. Oktober. Für die ersten Prüfungstermine kannst du dich zwischen 17. und 27. September anmelden.

Da könnte man schon einiges verpassen, wenn man sich noch im Ferienmodus befindet!

Vor allem für Neueinsteiger kann sich das Studentenleben mitunter gar nicht so einfach gestalten, vor allem wenn man es noch aus „alten” Schulzeiten her gewohnt ist, dass einem der Schulalltag in Form eines Stundenplans vorgegeben wird.

Und es geht bei einem erfolgreichen Studium ja tatsächlich um viel mehr als nur um Anmeldefristen. Du planst dein Studium wei- testgehend selbst, entscheidest, welche Vorlesungen du machen willst, wann du zu den Prüfungen antreten wirst – und erst recht, wann du dafür lernen wirst.

Umso wichtiger ist es, dass du dein Leben in den Griff bekommst. Mit so Dingen wie Zeitmanagament oder Prioritätenlisten. Klingt hochgestochen, ist aber beim Studium tatsächlich wichtig. Wir sa- gen dir, warum.


Perfekt organisiert

Vorlesungen besuchen, lernen, ein paar Stunden nebenbei arbei- ten, die Uni-Bibliothek durchforsten, Freunde treffen – fad wird dir beim Studium sicher nicht. Eher im Gegenteil: wie soll sich das alles bloß ausgehen? Alles eine Frage der Organisation…

DIE SACHE MIT DEN PRIORITÄTEN.

Fakt ist, dass man auch als Student nie genug Zeit hat, um alles un- ter einen Hut zu bringen und alles gleichermaßen perfekt zu erledi- gen. Daher: Prioritäten setzen! Welche deiner Aufgaben ist wirklich wichtig, was kannst du getrost nach hinten verschieben und ir- gendwann erledigen? Wenn dir diese Aufgabenverteilung gelingt, dann hast du schon viel gewonnen. Hilfreich ist es, sich klare Ziele zu setzen und ganz genau zu wissen, was  man eigentlich will (also zum Beispiel: Prüfung XY bis Ende des Jahres erfolgreich ablegen).

Genau planen.

Wenn du deine Prioritätenliste gesetzt hast und deine Ziele defi- niert, dann hilft es, Pläne zu schmieden, wie sich all das in die Reali- tät umsetzen lässt. Ein besser du deine Aktivitäten planst, desto mehr Zeit kannst du beim Erledigen einer Aufgaben einsparen.

Motiviere dich!

Die besten Pläne nützen dir nichts, wenn du dich nicht und nicht dazu entschließen kannst, mit der Umsetzung anzufangen. Man verschiebt das Lernen gern auf morgen, beginnt mit der Lektüre für die Seminararbeit lieber erst nächste Woche – so geht’s eher nicht. Motiviere dich dazu, sofort anzufangen – wenn du erst ein- mal drinnen bist im Lernen, geht alles wie von selbst!

Motiviere dich immer wieder!

Gestern hast du es geschafft mit dem Lernen und Lesen? Super! Und heute? Das ist der springende Punkt: Einmal reicht nicht, du musst dich immer wieder und immer wieder zum Lernen motivie- ren. Anders gesagt: Lernen muss zur Gewohnheit werden. Erfahre- ne Studenten setzen sozusagen auf Rituale: Aufstehen um 8, Früh- stücken,  und um Punkt 9 mit dem Lernen anfangen und mindes- tens drei, vier Stunden durchhalten. Wenn das zur täglichen Ge- wohnheit wird, hast du schon eine perfekte Basis für ein erfolgrei- ches Studium gelegt!

Kleine Helfer

Mit dem Raiffeisen Studentenplaner hast du einen idealen Helfer, um den Studienalltag in den Griff zu bekommen: Platz für Notizen, Termine, To-do-Listen, eine Übersicht über Lehrveranstaltungen und Prüfungen, Tipps für Stipendien und Steuervorteile, Gutscheine, Gewinnspiele und viel mehr nützliche Infos. Den Gratis Studenten- kalender bekommst du übrigens in allen Raiffeisenbanken in Wien und Niederösterreich so lange der Vorrat reicht.

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