MASTERS OF DIRT

GRENZEN

GIBT ES NICHT

Ein alter Hut? Ganz sicher nicht! Die Masters of Dirt kommen zwar schon zum 15. Mal in die Wiener Stadthalle, aber sie bleiben einmal mehr ihrem Motto treu: Alles neu, kunterbunt und einfach nicht wiederzuerkennen. Kurzum: Das darf man – wieder einmal – nicht verpassen!

Seit 15 Jahren begeistern sie die Wiener immer wieder aufs Neue: Die Masters of Dirt mit ihren waghalsigen und unglaublichen Flügen und Tricks. Eine Show, an der man sich einfach nicht sattsehen kann! Warum das so ist? „Unser Er- folgsrezept ist die Tatsache, dass wir jedes Jahr etwas Neues bieten können, dass es uns gelingt, die Show jedes Jahr neu zu verpacken“, verrät Masters of Dirt-Gründer Georg Fechter. Klar, im Fokus stehen immer wieder die irren Sprün- ge und Flüge, die fantastischen Tricks der BMX-Stars und Freestyle-Moto-Cros- ser. Jedes Jahr gibt’s neue Tricks, noch spektakulärer und noch unglaublicher. Aber das alleine macht den Erfolg von MOD nicht aus.


Das neue Motto der Show ist Programm: „Limitless“. Soll heißen: Die Masters of Dirt kennen absolut keine Grenzen. Das gilt für die Tricks und Sprünge, aber auch für das ganze Rundherum. Georg Fechter: „Wir setzen heuer mit den CO2-Jets, einer noch nie da gewesenen Lasershow und einer absolut spekta- kulären LED-Inszenierung völlig neue Maßstäbe – die Show wird diesmal ausge- sprochen futuristisch werden!

FOTOS: PACOimages, Syo Van Vliet

Der perfekte Rahmen jedenfalls für sensationelle Tricks. Mit dabei sind unter an- derem Lokalmatador Gerhard Mayr, der seinen im Vorjahr erstmals gezeigten Buggy-Backflip, den er übrigens als erster Österreicher überhaupt geschafft hat, weiterperfektioniert hat und gleich auch seinen allerneuesten Trick prä- sentiert, und Publikumsliebling Heath Frisby, der sozusagen direkt von den X- Games mitten hinein in die Stadthalle fliegt.


Dass man irgendwie schon einiger-maßen verrückt sein muss, um BMX-Rad, Moto-Cross-Maschine, Mountainbike, Quad, Buggy oder Snowmobile so durch die Stadthalle zu manövrieren, dass sämtliche Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt scheinen, ist logisch. Dass das Ganze aber auch saugefährlich ist, ver- steht sich ebenfalls von selbst. Deshalb haben Georg Fechter und seine Crew auch einiges in die Sicherheit der Fahrer investiert, zum Beispiel die neue Lan- ding Bag, die einen Fahrer bei einem Sturz halbwegs sicher auffängt. „Das ist wie Tiefschnee und senkt das Verletzungsrisiko enorm“, sagt Georg Fechter. „Was die Leute da machen ist wahnsinnig gefährlich – und wir haben schließ- lich vier Shows, für die wir die Jungs brauchen!“ Während die BMXler ihre Lan- dungen aus sieben bis zehn Metern Höhe ganz gut im Griff haben, ist die Sa- che bei den Freestyle-Moto-Crossern schon viel komplizierter. „Im Schnitt gibt es pro Wochenende einen Verletzten, von den 60 Fahrern bleiben also 59 heil“, sagt Fechter.

Mit dabei sind wieder die absoluten Lieblinge der Fans, die „Kids of the Fu- ture“, die bei den spektakulären Kinderrennen den „Sieger der Herzen“ aus- machen. Was sonst noch auf euch wartet? Ein fliegender Confetti-Regen, Py- rotechnik vom Feinsten, die Fuel Girls aus England, DJ Mosaken – und ein paar Specials, die, so Georg Fechter, noch nicht verraten werden.

Also, Tickets sichern und die Masters of Dirt bewundern, die auch eine neue Modekollektion mit in die Stadthalle bringen. Mehr über die MOD Fashion Collection übrigens auf den Seiten 14 und 15 im CN MAG.

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