Coole Gadgets

für heiße Zeiten…

Nach einem viel zu langen Winter hat endlich der Frühling Einzug gehalten – und der macht bereits stark auf Sommer. Damit man auch bei heißen Temperaturen cool bleibt, haben wir 10 schicke Gadgets für euch gefunden, die echt heiß sind.

Mini-SPEAKER

Mit dem „JBL Clip 2 Speaker” hat der renommierte Lautsprecher- hersteller JBL ein echtes Meisterwerk im Miniformat abgeliefert. Der ca. 10 cm große Winzling zeigt sich als druckvoller Bluetooth- Lautsprecher, der per coolem Clip einfach an Hose und Hemd be- festigt wird und deine Smartphone-Playlist in Supersound wieder- gibt. Zusätzlich verfügt der aufladbare Speaker über eine Frei- sprechfunktion mit Geräuschunterdrückung und zeigt sich auf- grund seiner Bauweise komplett wasserfest (auch Unterwasser!).

Das Beste daran: Dieses lässige Akustikteil gibt es für dich jetzt komplett gratis, wenn du ein Raiffeisen Jugendkonto eröffnest. Klick den untenstehenden Link und schau dir die ganzen Vorzüge dieses Kontos für 14- bis 19-Jährige an. Zu den zahlreichen Vergünstigungen zählen u. a. eine Gratiskontoführung sowie eine gratis Unfallversiche- rung. Und den JBL Clip 2 Speaker gibt es als Draufgabe!


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FOTO: Raiffeisen Club

FOTO: JBL

FOTO: E-Two

Motor-roller

E-Bike war gestern, heute kommt der Elektro-Scooter. Kein Witz! Tatsächlich liegen die elektrifizierten Roller voll im Trend. Während unsereins seinerzeit das Gefährt noch manuell per Fuß bewegte, stellt man sich heute einfach rauf und dreht am Gasgriff. Das Fahrvergnügen ist zwar ein langsames, macht aber erstaunlich viel Spaß, wie etwa der „S2 Booster Plus” von E-Twow beweist. Dieser kommt immerhin (je nach Körpergewicht des Benutzers) auf 30 kmh Höchstgeschwindigkeit, braucht ca. 3 Stunden, um wieder voll aufgeladen zu sein und ist mit seinen 11 kg relativ leicht und zusammenlegbar. Das E-Scooter-Vergnügen hat aller- dings seinen Preis. (ca. € 770,–)


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Press-Kaffee

Der ideale Begleiter für Kaffee-Fetischisten, die ihrer Leidenschaft immer und überall nachgehen wollen. Wer also beim nächsten Picknick/Camping/Outdoor-Trip auf seinen Espresso nicht ver- zichten will, kann das mit der „Wild Hybrid” von Handpresso. Das auch optisch toll gestaltete Gerät arbeitet komplett ohne Strom oder Batterie und wird durch Pumpen per Hand aktiviert. Verar- beitet wird jeder gemahlene Kaffee sowie ESE-Pads. Allerdings, ohne heißes Wasser gibt’s nur kalten Kaffee. Deshalb: Entweder Thermoskanne mit heißem Wasser mitnehmen oder pfadfinder- mäßig Wasser über dem Lagerfeuer erhitzen. Dann kann immer und überall Espresso geschlürft werden.  (ca. € 82,–)


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FOTO: handpresso

heisse luft

Auf einer Luftmatratze liegend sich der Sonne hingeben kann natürlich jede(r). Sein eigenes Sofa mitzuschleppen und dieses in die grüne Wiese oder den Badestrand zu stellen ist hingegen den kreativen Geistern vorbehalten. Wobei „schleppen” leicht übertrieben ist, denn das „Beach Lounge Sofa” von Softybag ist klein, handlich, leicht und – aufblasbar! Einmal (per Blasebalg) mit Luft gefüllt erwächst ein richtig bequemes Sofa, das nicht nur lässig zu beliegen ist, sondern auch optisch was hermacht. (ca. € 25.–)


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FOTO: softybag

Mobile frischluft

Üblicherweise sind diese Mini-Ventilatoren, die man am USB-Port von Notebook & Co. ansteckt, nicht mehr als nur ein netter Gag. Zu klein, zu schwach, zu wenig Kühlung. Der „USB Ventilator” von Mumbi ist da die Ausnahme der Regel. Mit satten 10 cm Gehäuse- durchmesser und einer ansprechenden Drehzahl schaufelt der Mini-Ventilator tatsächlich erstaunlich viel Frischluft auf die heiße Stirn. Natürlich kann es der Winzling mit einem großen Standventilator nicht auf- nehmen, aber für eine erfrischende (Mini)-Abkühlung reicht es allemal. (ca. € 12,–)


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FOTO: Mumbi

FOTO: Walimex

Laptop-Zelt

Ja, okay, es schaut vielleicht a bisserl patschert aus, dieses „Sonnenschutz-Hauberl”, aber es funktioniert!  Das Problem ist bekannt: Nur ein paar Minuten das Tablet oder den Note- book in der prallen Sonne bedienen und schon werden die Geräte extrem aufgeheizt. Das 50 x 50 x 50 cm große Lap- top-Zelt „Pop-Up” von Walimex bereinigt den Hitzestau, schützt die teuren Geräte und garantiert sogar reflexionsfrei- es arbeiten. Das sehr gut designte Zelt verfügt außerdem über eine clevere Selbstentfalttechnik (Pop-Up) lässt sich auf einen Bruchteil seiner Größe zusammenfalten und leicht transportieren. (ca. € 55,–)


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cooler Kühler

Das hier gehört definitiv in die Rubrik „unnütze Dinge, die man aber unbedingt haben muss”. Grundsätzlich zählt eine Getränkekühlbox zum Standardrepertoire für Festivalcamper und Outdoor-Fans. Das hier kann aber ein wenig mehr als nur 12 0,33 l-Flaschen mobil kühlen. Der „RC Cooler” kommt nämlich auf Rollen daher und kann per Fernbedienung („RC” steht für Remote Con- trol, Anm.), von einem User (aka Trinker) zum nächsten gesteuert werden. Eine ebene Unterfläche vorausge- setzt. Wermutstropfen: Den Cooler gibt es bislang über- wiegend nur in US-Online-Shops, und zum Verkaufspreis (in Dollar) kommt dann noch eine Zustellgebühr samt langer Lieferzeit.  (ca. $ 60,–)


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Kurbel-welle

Mal ehrlich, wann braucht man in Zeiten von Smartphone und Streamingdiensten ernsthaft ein archaisches Kofferradio? Nun, zum Bei- spiel dann, wenn man abseits erreichbarer Steckdosen den Akku seines Handys nicht übermäßig strapazieren und sich trotzdem gerne Hintergrundmusik auf Dauerbetrieb geben will. Der perfekte Begleiter dafür ist das „MH-070S” von Muse, ein sogenanntes „Kurbelradio”. Das heißt: Statt per Batterie wird der Winzling durch einen Dynamo (den man durch Kurbeln aktiviert) angetrieben. Zu- sätzlich verfügt der kleine Weltempfänger auch über ein Solarpanel (kann also via Son- ne aufgeladen werden) und überträgt UKW- und MW-Radiostationen. (ca. € 33.–)


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Sonnenkollektor

Eine herkömmliche Powerbank ist für exzessi- ve Smartphone-User üblicherweise der per- fekte „Ersatztank” wenn dem Handy der Saft ausgeht. Nur, was machen, wenn man unter- wegs ist und keine Möglichkeit hat, die Powerbank per Steckdose aufzuladen? Ant- wort: Ein Solarladegerät wie etwa das  „Voo- ni”, die hauseigene Marke des Online-Stores Coolstuff. Das Besondere an dem Ding ist der Umstand, dass es extrem handlich ist, lo- cker in jede Hosentasche passt und aufge- klappt dennoch genügend Saft aus der Son- ne zieht. Um es voll aufzuladen, braucht es dennoch rund 10 Stunden direkte Sonnen- einstrahlung, was aber vergleichsweise rela- tiv flott ist. Verbunden wird das Vooni per USB-Kabel mit dem Smartphone, um dieses wieder agil zu machen. (ca. € 40.–)


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Pool Party

Ein Laser, Stroboskop oder ein Moving Head gehören im musikaffinen Jugend- zimmer längst zur lichttechnischen Grund- ausstattung. Dass man aber auch beim Plantschen im Gartenpool nicht auf das „Light” zum „Sound” verzichten muss, be- weist die „Waterlightshow” von Gartenpi- rat. Man schmeißt den birnenförmigen Schwimmkörper einfach ins Wasser und schon beginnt die Unterwasser-LED-Licht- show. Okay, zum zweiten „Tomorrow- land” wird der Pool zwar nicht, aber für nette Effekte, vor allem nächtens, taugt das Teil durchaus. Geiles Gadget für die nächste Pool-Party. (ca. € 21.–)


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