MASTERS OF WHAT? MASTERS OF DIRT!

Die todesmutigen Masters of Dirt stehen samt Fuel Girls bereits in den Startlöchern, um die Wiener Stadthalle mit ihren atem- beraubenden Stunts unsicher zu machen. Wer – verständli- cherweise – zu sehr an seiner/ihrer Gesundheit hängt, um der- artige Dinge auszuprobieren, aber trotzdem einen Hauch von Badassery versprühen will,kann sich mit der neuen M.O.D Fa- shion Collection trösten.

FOTO: Naim Chidiac/MOD

Die Fashion-Abteilung von Masters of Dirt ist weit mehr als ein Mer- chandising-Shop. Gegründet im Jahr 2003, werden die coolen Teile mittlerweile europaweit verkauft. Inspiriert ist die Mode von den Fahrern und genau das Richtige für alle, die authentische, qualita- tiv hochwertige Fashion und den M.O.D-Lifestyle lieben. Die Kollekti- on beinhaltet eine Men-, eine Ladies- und eine Kidsline. Zur Verar- beitung kommen hauptsächlich Biobaumwolle und Viskose. Mmmmh, kuschelig!


Im Jahr 2016 schaffte es die Masters of Dirt-Modelinie sogar auf die Vienna Fashion Week. Mastermind Georg Fechter tat sich kurzer- hand mit seiner Schwester Nikola Fechter, ihres Zeichens ebenfalls erfolgreiche Designerin, zusammen und sie stellten eine gemeinsa- me Modeschau auf die Beine.


FOTO: Syo Van Vliet

BRANDNEU, BRANDHEISS UND DRECKIG Rechtzeitig zu den Shows in der Wiener Stadthalle (17. bis 19. März) werfen die Drecks-Men- schen (Berufsbezeichnung, keine Beleidigung!) eine gran-diose neue Kollektion mit brandneuen Designs auf den Markt. Und selbst- verständlich hatten auch hier die Fahrer wieder ein gewaltiges Wörtchen mitzureden. Wir dürfen uns also auf ziemlich coole Teile gefasst machen! Neben Kappen, Tanktops, Jacken und Pullis, die auch im Online-Shop zu haben sein werden, gibt es noch eine wei- tere Überraschung: In Zusammenarbeit mit Schneiders wird es eine Kidsline sowie Taschen und Rucksäcke im M.O.D-Design geben, die in allen Libro-Filialen erhältlich sind.


Wie meine Mutter immer zu sagen pflegt: „Der Mensch frisst zwei Kilo Dreck im Jahr, und manche sind im März schon damit fertig.“ Also, auf in die Stadthalle und zu Dirt-Gourmands werden – und das neue Outfit nicht vergessen!

OBJEKT DER BEGIERDE:

BOYFRIEND-HOODIES

Ladies, gebt es zu – wer hat schon mal seiner schlechteren Hälfte den Hoodie geklaut? Vollkommen egal, wie viele von den Dingern frau besitzt und wie flauschig sie auch immer sein mögen, die Hoodies vom Partner sind einfach besser. Wie die Comic-Zeichnerin Sarah Andersen einmal festgehal- ten hat, sind sie nicht nur kuscheliger und wärmer (warum, ist hier völlig irrelevant!), bieten einen Instant-Sichtschutz (Ka- puzen-Schnüre ziehen und schon ist Licht aus), haben ad- äquate Taschen (um Katzen darin rumzutragen) und natür- lich: das Ärmel-floppen-Lassen. Es ist ein universales Gesetz. Also Männer, gebt es gleich auf! Wir werden niemals damit aufhören, euch die Hoodies zu stehlen. Oder „auszubor- gen”, wie wir es manchmal nennen. (Diabolisches Geläch- ter …)

Was die Masters of Dirt Fashion Collection 2017 so einzigartig macht?


Also, da wären einmal die Vielfalt und die Verwendung von hoch- wertigen, natürlich handverarbeiteten Materialien.


Auch die Produkt- und Farbpalette wurde abermals erweitert.


„Glow Effect Neon Colours” treffen auf die klassisch gedeckten M.O.D-Farben, feine Statement-Prints, affichiert in verschiedenen Drucktechniken, sowie fein verarbeitete „fake leather Patches”, inte- griert in ein stimmiges Gesamtkonzept, runden das Programm ab.


Auch wenn man’s, rein von der Berufsbezeichnung her natürlich, bei den Masters of Dirt nicht unbedingt erwarten dürfte – aber ganz wichtig waren ein noch einmal erhöhter Qualitätsanspruch und maxi- maler Tragekomfort. Weiche Eco Cotton/Elasthane-Mischungen ma- chen es den Masters of Dirt – und vor allem dir – ganz leicht, die Kol- lektion zu lieben.

Eine gut sortierte Accessoires & Caps-Kollektion sowie eine „brandneue“ M.O.D Backpacks-Kollektion komplettieren das heurige Fashion-Programm.


Müsste man die Kollektion in wenigen Schlagworten skizzie- ren, dann bieten sich Begriffe wie „Diversity“ & „Expect the unexpected“ geradezu an!