ELBA

MACHT DAS LEBEN LEICHT

Du hast nur 35 Euro in der Tasche, zahlst gerne mit der Karte, willst irgendwann ein Elektroauto steuern und verbringst deinen Urlaub am liebsten in Österreich und Italien? Dann bist du so ziemlich der klassische Jugendliche aus Österreich. Und ein bisschen skeptisch, was eine bargeldlose Zukunft betrifft. Müsstest du aber gar nicht sein, denn wir haben ziemlich gute Lösungen dafür parat.

Einmal im Jahr nehmen DocLX und Market-agent.com Österreichs Jugendliche unter die Lupe. Über 3.000 Menschen zwischen 14 und 29 Jahren wurden zu allen möglichen Themen befragt, um herauszufinden, was ihr so denkt, was euch antreibt, wie ihr die verschiedensten Herausforderungen des Lebens zu bewältigen gedenkt. Und wie’s bei euch mit dem Geld ausschaut. Pfeift ihr auf das Bargeld, weil ihr sowieso die Karte in der Tasche habt?

Na ja, ganz so ist es nicht. Sagt die Studie. Demnach seid ihr auch noch ziem- lich weit entfernt von einer bargeldlosen Gesellschaft. Aber nur noch knapp über 50% zahlen bar, schon ein gutes Drittel zückt regelmäßig Bankomatkarte oder Kreditkarte, beinahe 40% tun das, was eure Eltern sich kaum trauen – und zahlen kontaktlos.


Aber ganz bargeldlos geht Österreichs Jugendlicher doch nicht auf die Stra- ße! Immerhin 35 Euro steckt er im Schnitt ein. Kein Wunder, denn ganz und gar bargeldlos kann man sich selbst in jungen Jahren das Leben nur schwer vorstellen. Im Detail: 53,2 Prozent der Befragten können sich die bargeldlose Gesellschaft nicht vorstellen, nur 24% würden diese definitiv begrüßen. Unter anderem, weil gut und gerne 68 Prozent von euch Angst haben, bei techni- schen Problemen nicht aufs eigene Geld zugreifen zu können.

ELBA MACHT DAS LEBEN LEICHT Irgendwie verständlich, dass ihr dem bargeldlosen Leben erst langsam zu trauen beginnt, schließlich hat der Spruch vom „Baren und Wahren“ ja ge- rade hierzulande besonders treue Anhänger. Noch immer kann man nicht überall mit Ban- komatkarte zahlen, erst recht nicht, wenn es sich um kleine Beträge handelt. Anders zum Beispiel in Schweden, England oder Amerika: Dort schaut dich der Kellner schief an, wenn du deinen Espresso tatsächlich in bar bezahlen willst! Alles, was du brauchst, um deine Geldgeschäfte immer und überall im Griff zu haben, ist die ELBA-App. Ganz einfach vom Smartphone überweisen, den Kontostand auf der Smartwatch checken, statt umständlich mit PIN einloggen einfach per Fingerprint in die App einsteigen, das Handy zur digitalen Bankomatkarte umfunktionieren.

GANZ NEU: EINFACH „ZOIN“ Eine echt coole, neue Sache, die deine App „ELBA-pay“ jetzt auch noch kann: Mit der Funktion ZOIN kannst du kleinere und größere Geldbeträge von Smartphone zu Smartphone sowohl senden als auch empfangen. Also ein Beispiel: Du gehst mit drei Freunden ins Kino, zahlst alle Karten zusammen – und lässt dir dann ganz einfach das Geld von deinen Freunden auf dein Konto überweisen. In Echtzeit! Das Geld ist also so- fort auf deinem Konto, IBAN brauchst du auch keine, die Handynummer reicht. Pro Tag kannst du damit 400 Euro senden oder empfangen, pro Wo- che maximal 1.000 Euro.

All das (und noch viel mehr, siehe Grafiken!) kannst du locker mit der ELBA- App machen. Also einfach loslegen mit den mobilen Bankgeschäften. Hier geht’s direkt zum Download der ELBA-App.